
Schon gewusst?
Dieser superleckere Dip ist Teil 2 unseres Vorspeisen-Tellers. Heute beschäftigen wir uns mal nicht mit den Zutaten (die den Hauptteil der CO2-Bilanz eines Gerichts ausmachen), sondern mit dem Stromverbrauch des Backofens. Hier lässt sich die CO2-Bilanz verbessern, indem man zertifizierten Ökostrom bezieht. Erfreulicherweise lag der deutschlandweite Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch 2024 bei 54,4 % und damit so hoch wie nie zuvor. Die wichtigsten Energieträger sind dabei Wind und Sonne. Mehr dazu in der Quellenangabe unten. Energie sparen kann man auch, indem man den Ofen nicht vorheizt, Umluft nutzt und darauf achtet, Gerichte, die den Ofen benötigen, zusammenzulegen, sodass er nicht mehrmals aufgeheizt werden muss. (Quelle: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Dossier/erneuerbare-energien#entwicklung-in-zahlen)
Tipp der Woche 3. August: Auberginen-Dip

Zutaten
- 1 Aubergine
- 1 rote Paprika
- 1 gelbe Paprika
- 2 rote Zwiebeln
- 3 Zehen Knoblauch
- 1 Chilischote
- Zitronensaft
- Salz, Pfeffer
Anleitung
Die Aubergine waschen und halbieren. Die Paprikaschoten ebenfalls vierteln und entkernen. Alles zusammen bei 220 Grad auf ein Backblech geben und „fast verbrennen“ lassen. Auskühlen lassen und enthäuten. Das Gemüse, wenn es ausgekühlt ist, fein hacken und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Zwiebeln, den Knoblauch (man kann natürlich auch weniger nehmen) und die Chilischote fein würfeln, in einer Pfanne dünsten und zum Gemüse geben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

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