Schon gewusst?
Dieses Rezept habe ich vom Rewe-Newsletter ausgehend veganisiert. Ging super! Es ist mal eine ganz neue Art, Rotkohl zu essen und es waren sozusagen super leckere Kartoffelpuffer plus!
Rotkohl ist reich an Antioxidantien: Mineralien, Vitamine, Anthocyane (Pflanzenfarbstoff), Flavonoide und Senföl machen den Kohl entzündungshemmend und gesund für Herz, Darm und Immunsystem. Beim Kochen werden allerdings Vitamin C, Folsäure und die Anthocyane zerstört, daher ist er roh als Salat auch sehr gesund, sorgt dann allerdings auch gerne schon mal für Blähungen. 😉
Rotkohlbratlinge mit Dip und Feldsalat

Zutaten
- 500 g Rotkohl
- 500 g Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 100 – 200 g Paniermehl
- 1- 2 Esslöffel Sojamehl
- Salz
- Pfeffer
- Muskat
Dazu: Joghurt – Dip
- 1 Topf Soja-Joghurt ungesüßt
- ein paar Essiggürkchen
- 1- 2 Esslöffel vegane Mayonnaise, z.B. von Hellmanns
- Senf
- Salz, Pfeffer
- Gewürze nach Geschmack – ich habe genommen: Zwiebelpulver, Chili, Curry
Dazu: Feldsalat mit frisch geknackten Walnüssen
Zubereitung
Rotkohl waschen, halbieren und den Strunk entfernen. Kartoffeln schälen. Rotkohl und Kartoffeln raspeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Alles mit Paniermehl und Sojamehl in eine große Schüssel geben, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und gründlich mischen. Es muss schön zusammenhalten, daher evtl. die Menge an Paniermehl anpassen. Bratlinge formen, Öl in der Pfanne erhitzen und von jeder Seite ca. 5-8 Minuten goldbraun braten.
Für den Dip Essiggürkchen klein würfeln, alle Zutaten zusammengeben und nach persönlichen Vorlieben abschmecken. (Ich fand das Curry im Dip soo lecker!)
Feldsalat: selbsterklärend.

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