Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen

Tipp der Woche 13. Mai





Schon gewusst?

Glühbirne | Motiviert Studiert

Auberginen haben einen kleinen Fußabdruck von nur 0,2 Kg CO2 Äquivalenten, vorausgesetzt du kaufst sie saisonal (bei uns zwischen August und Oktober, achte bei Import auf möglichst kurze Transportwege und Bioware!). Ihnen werden viele positive Eigenschaften zugesprochen: Neben vielen Vitaminen und Mineralien sind sie entzündungshemmend und kardioprotektiv. Da sie Nachtschattengewächse sind, enthalten sie Solanin und sollten nicht roh gegessen werden. Sie reifen nach, weshalb du sie nicht neben Tomaten oder Äpfeln kühl (10 -13 Grad Celsius – also nicht im Kühlschrank) und dunkel lagern solltest.

Auberginenköfte mit Joghurt-Minz-Dip

Zutaten

    Für die Köfte:
    2 große Auberginen
    3 Esslöffel Speisestärke
    2 Knoblauchzehen, gepresst
    2 Esslöffel Kapern, kleingeschnitten
    100 g geriebener veganer Käse
    Paniermehl
    Pfeffer, Salz
    Sesam

    Für den Dip:
    500 g veganer Joghurt
    frische Minze
    Salz, Pfeffer
    Agavendicksaft
    Zitronensaft


    Auberginen längs halbieren und mit der Schnittfläche auf ein Backblech legen. Bei 220 Grad für ca. 20 Minuten im Ofen backen. In der Zwischenzeit die Petersilie fein hacken, Knoblauch pressen, Kapern zerkleinern. Auberginen aus der Schale schaben und mit den Zutaten außer Paniermehl gut mischen; das Paniermehl dann dazu kneten, bis der Teig glatt und fest ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kleine Knödel formen. Diese in Sesam wenden und in reichlich Öl goldbraun backen; auf Küchenpapier abtropfen lassen. Für den Dip die frische Minze hacken und alle Zutaten mischen und abschmecken.  

    Gut geeignet an einem warmen Tag mit einem frischen Salat und Brot draußen oder mit Reis für die anderen Tage.

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