Schon gewusst?

Auberginen haben einen kleinen Fußabdruck von nur 0,2 Kg CO2 Äquivalenten, vorausgesetzt du kaufst sie saisonal (bei uns zwischen August und Oktober, achte bei Import auf möglichst kurze Transportwege und Bioware!). Ihnen werden viele positive Eigenschaften zugesprochen: Neben vielen Vitaminen und Mineralien sind sie entzündungshemmend und kardioprotektiv. Da sie Nachtschattengewächse sind, enthalten sie Solanin und sollten nicht roh gegessen werden. Sie reifen nach, weshalb du sie nicht neben Tomaten oder Äpfeln kühl (10 -13 Grad Celsius – also nicht im Kühlschrank) und dunkel lagern solltest.
Auberginenköfte mit Joghurt-Minz-Dip

Zutaten
Für die Köfte:
2 große Auberginen
3 Esslöffel Speisestärke
2 Knoblauchzehen, gepresst
2 Esslöffel Kapern, kleingeschnitten
100 g geriebener veganer Käse
Paniermehl
Pfeffer, Salz
Sesam
Für den Dip:
500 g veganer Joghurt
frische Minze
Salz, Pfeffer
Agavendicksaft
Zitronensaft
Auberginen längs halbieren und mit der Schnittfläche auf ein Backblech legen. Bei 220 Grad für ca. 20 Minuten im Ofen backen. In der Zwischenzeit die Petersilie fein hacken, Knoblauch pressen, Kapern zerkleinern. Auberginen aus der Schale schaben und mit den Zutaten außer Paniermehl gut mischen; das Paniermehl dann dazu kneten, bis der Teig glatt und fest ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kleine Knödel formen. Diese in Sesam wenden und in reichlich Öl goldbraun backen; auf Küchenpapier abtropfen lassen. Für den Dip die frische Minze hacken und alle Zutaten mischen und abschmecken.
Gut geeignet an einem warmen Tag mit einem frischen Salat und Brot draußen oder mit Reis für die anderen Tage.

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