Hauptgericht

Weiße Bohnen in Kokosmilch

Zutaten

400 g weiße Bohnen aus der Dose (oder eingeweicht und selbst gekocht), am besten weiße Riesenbohnen
etwas Bratöl
2 Zehen Knoblauch
2-3 Zwiebeln
200 g weißer Tofu, gewürfelt
400 ml Bio- Kokosmilch
etwas Tomatenmark
Salz, Pfeffer, geräuchertes Paprika oder andere Gewürze je nach Geschmack
Dazu: Reis oder Brot

Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheiben schneiden; in einer Pfanne in etwas Bratöl goldbraun anbraten. Tomatenmark und fein geschnittenen Knoblauch zugeben, anrösten und dabei rühren. Etwas Wasser zugeben und einrühren und die Gewürze ebenfalls zugeben. Die Kokosmilch einrühren. Den weißen Tofu in nicht zu dicke Würfel schneiden und ebenfalls einrühren. Alles für ca. 10 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder rühren. Nun die Bohnen zugeben und nur noch kurz mit anwärmen (aus der Dose sind sie vorgekocht).

Wir haben dazu Reis gegessen, man kann auch geröstetes Weißbrot nehmen.

Die Portion reicht je nach Reismenge für 2 – 4 Personen

 

Schon gewusst?

2000 Quadratmeter – so groß ist derzeit der „Weltacker“, also die Fläche, die jedem Erdenbürger zur Verfügung steht, um Konsumprodukte wie Lebensmittel aber auch Baumwolle für Kleidung oder Raps für die Energiegewinnung anzubauen. Doch wir in Deutschland brauchen die Fläche aufgrund unserer Ernährungsweise schon allein, um Nahrung zu erzeugen. Vor allem tierische Produkte verschlingen Ackerflächen. Konkret sind es Dreiviertel der Fläche, auf denen für Rinder, Schweine und Hühner Futter angebaut wird. Die restlichen 25 Prozent stehen für Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Getreide zur Verfügung. Für andere Konsumprodukte greifen wir derzeit auf Ackerflächen zurück, die uns nicht zustehen. Hinzu kommt, dass der Weltacker zukünftig schrumpfen wird, je mehr Menschen diese Erde bevölkern. Wenn in naher Zukunft zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben, wird sich jeder mit 1700 Quadratmetern begnügen müssen, so der Report des WWF.

(Quelle: https://schrotundkorn.de/essen/klimawandel-huelsenfruechte)